Handreichung SOZIALGENOSSENSCHAFT - Organisationsform in der Sozialwirtschaft

Den Impuls für diese Handreichung gab der Fachkongress „Zukunftsmodell (Sozial-)Genossenschaften – Organisationsmodell der Sozialwirtschaft?!“ des PARITÄTISCHEN Baden-Württemberg und des Vereins Integrative Wohnformen e.V. mit Experten aus der kommunalen Sozialraumentwicklung, Wohnungswirtschaft, der Freien Wohlfahrtspflege und den Genossenschaftsverbänden. Diese Handreichung versteht sich als Einladung an Akteure, über die Organisationsform Sozialgenossenschaft zu diskutieren und diese gemeinsam in der Praxis umzusetzen. Aufgrund der gleichberechtigten Mitgliedschaft ist die gemeinnützige Sozialgenossenschaft strukturell geeignet, eine Plattform für neue Formen der Kooperation und Partizipation von Akteuren aus den Bereichen Zivilgesellschaftm Staat und Wirftschaft zu bieten. Weiter lesen

 

 

Werkzeugkoffer „Machwerk“

Der Werkzeugkoffer „Machwerk“ des Stadtteilvernetzer Stuttgart e.V. ist ein Leitfaden für alle, die Nachbarschafts- und Netzwerkgruppen sowie freiwillige Initiativen in ihrem Stadtteil aufbauen wollen.

Netzwerk- und Nachbarschaftsinitiativen im Stadtteil gründen
Wer ein ehrenamtliches Projekt starten oder eine Initiative zugunsten des Gemeinwohls gründen möchte, braucht außer einer guten Idee auch Mitstreiter und das Wissen darüber, wie man ein Netzwerk aufbaut, pflegt und wo man Unterstützer findet. Egal ob es um eine Sportgruppe, ein Kulturangebot, ein soziales Projekt oder um das gemeinschaftliche Gärtnern geht – der Aufbau und die Pflege einer Gruppe funktionieren nach bestimmten Regeln.

„Machwerk“ – ein Leitfaden hilft weiter
Um engagierten Menschen, die selbst ein Netzwerk gründen wollen, einen Leitfaden an die Hand zu geben, der alle Fragen rund um den Netzwerkaufbau beantwortet, haben die Stadtteilvernetzer zusammen mit vielen Mitstreitern in zweijähriger ehrenamtlicher Arbeit einen „Werkzeugkoffer für Netzwerk- und Nachbarschaftsinitiativen im Quartier“ entwickelt. Der Werkzeugkoffer ist „aus der Praxis für die Praxis“ und enthält Anleitungen, Tipps, Adressen, Literatur und vor allem auch gute Beispiele aus Stuttgart. Zudem finden sich darin Arbeitsmaterialien und Aktionspläne sowie To-do-Listen zum Ausfüllen. Das „Machwerk“ ist somit als „Workbook“ zu verstehen und ein gutes Instrument für alle, die selbst eine Nachbarschaftsgruppe oder Initiative in ihrem Stadtteil oder Quartier aufbauen wollen.
Bei Fragen zum Werkzeugkoffer kontaktieren Sie bitte Dr. Brigitte Reiser, Stadtteilvernetzer Stuttgart e.V., Telefon: 0711/414 77-92.

Ein Ansichtsexemplar des Werkzeugkoffers „Machwerk“ befindet sich im Büro von Integrative Wohnformen e.V. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Integrative Wohnformen e.V., Telefon: 0711/914 43 075 oder per Email: info@integrative-wohnformen.de